Zu Besuch beim Rhabarber-Bauer

Thomi Winistörfer bei der Ernte | Quelle: Nina Köpfer

Für Rhabarber-Liebhaber ist jetzt die beste Zeit des Jahres. Die Stangen haben Hochsaison. Auch für den Bio-Bauer Thomi Winistörfer ist das eine strenge Zeit. Er baut auf seinem Bio-Hof in Balsthal seit vielen Jahren Rhabarber an. Es sei eine dankbare Pflanze. Doch ganz von alleine wachsen die Stangen nicht so schön. Es braucht viel Pflege durch das ganze Jahr hindurch.

Horrorszenario Tierseuche – was tun?

Alles wird gründlich desinfiziert. Quelle: Nina Köpfer

Der Ausbruch einer hoch ansteckenden Seuche ist die grösste Angst eines jeden Bauers. Es bedeutet den Tod des ganzen Tierbestandes. Das ist nicht nur wirtschaftlich, sondern auch psychologisch eine Katastrophe für den Landwirt. Doch was tun, wenn es tatsächlich passiert? Der Kanton Solothurn hat genau das in den letzten drei Tagen intensiv geübt. Auf dem Hof von Manfred Burki in Lohn-Ammannsegg hat der Zivilschutz zusammen mit diversen Behörden das Ernst-Szenario durchgespielt.

Den Käfern gehts an den Kragen

CC: insektensterben.ch

In den Sommermonaten vermiesen sie uns das Mittagessen im Freien oder rauben uns in der Nacht den Schlaf. Insekten geniessen keinen guten Ruf. Doch die Natur braucht die Krabbeltiere. Als Nahrungsmittel für viele Säugetiere, Fische und Vögel. Aber auch als Bestäuber, damit beispielsweise unsere Obstbäume eine grosse Ernte tragen. Den Insekten aber geht es an den Kragen. Zersiedelung, Lichtverschmutzung und der Einsatz von Pestiziden treibt das Insektensterben voran. Eine neue Petition will diesem Vorgang Einhalt gebieten.

Recyclen wie von Zauberhand

CC: Nina Köpfer

PET-Flaschen oder das Altglas in den Abfall schmeissen? Leben wir denn noch in der Steinzeit? Aber nein! Heutzutage gehört Recyclen zum guten Ton. Leider ist es mit einem gewissen Aufwand verbunden. Schliesslich muss jedes Material in die dafür vorgesehenen Entsorgungsstationen gebracht werden. Wem das zu umständlich ist, kann sich ein Abonnement des Projektes „Umweltfreunde“ der Suchthilfe Ost gönnen. Damit wird mehr als nur die Umwelt unterstützt.