Zu Besuch beim Rhabarber-Bauer

Thomi Winistörfer bei der Ernte | Quelle: Nina Köpfer

Für Rhabarber-Liebhaber ist jetzt die beste Zeit des Jahres. Die Stangen haben Hochsaison. Auch für den Bio-Bauer Thomi Winistörfer ist das eine strenge Zeit. Er baut auf seinem Bio-Hof in Balsthal seit vielen Jahren Rhabarber an. Es sei eine dankbare Pflanze. Doch ganz von alleine wachsen die Stangen nicht so schön. Es braucht viel Pflege durch das ganze Jahr hindurch.

Der Kampf gegen Foodwaste

Quelle: pixabay.com

330 Kilogramm Nahrung wird in der Schweiz pro Kopf und Jahr in den Abfall geworfen (foodwaste.ch). Oft wird den Detailhändlern und Großverteilern die Schuld in die Schuhe geschoben. Doch ein Blick auf diverse Statistiken zeigt: Gut ein Drittel der Nahrungsmittelverschwendung passiert im Haushalt. Denn gemeinnützige Organisationen wie etwa die Schweizer Tafel können praktisch bei jedem Supermarkt nach Ladenschluss diverse Nahrungsmittel abholen, und diese an soziale Institutionen weiter verteilen. Es gibt sogar ein Angebotsüberschuss.

Vor dem Vergnügen die Arbeit – auch am Weihnachtsmarkt

Kudi Steiner koordiniert den Aufbau | Quelle: Nina Köpfer

Schon bald wird der Kreuzackerplatz in der Solothurner Vorstadt von Laternenschein erleuchtet. Der Solothurner Weihnachtsmarkt lädt ein zum geniessen und stöbern. Bevor es soweit ist, muss aber noch kräftig angepackt werden. Rund 70 Holz-Häuschen warten auf ihren Aufbau. Da sind viele helfende Hände gefrag

Horrorszenario Tierseuche – was tun?

Alles wird gründlich desinfiziert. Quelle: Nina Köpfer

Der Ausbruch einer hoch ansteckenden Seuche ist die grösste Angst eines jeden Bauers. Es bedeutet den Tod des ganzen Tierbestandes. Das ist nicht nur wirtschaftlich, sondern auch psychologisch eine Katastrophe für den Landwirt. Doch was tun, wenn es tatsächlich passiert? Der Kanton Solothurn hat genau das in den letzten drei Tagen intensiv geübt. Auf dem Hof von Manfred Burki in Lohn-Ammannsegg hat der Zivilschutz zusammen mit diversen Behörden das Ernst-Szenario durchgespielt.

Ein warmes Bett in der kalten Nacht

Quelle: unsplash.com

Ein warmes Bett in kalten Winternächten. Das ist für viele absolut selbstverständlich. Für einige Obdachlose aber purer Luxus. Notschlafstellen bieten in vielen Kantonen genau das an, wenn’s mal akut wird und der Sozialdienst die Büros schon geschlossen hat. Im Kanton Solothurn allerdings gibt es keine solche Stelle. Obwohl ein Verein schon mehrere Jahre dafür kämpft.

Jung und Grün? Nicht im Mittelland

Quelle: parlament.ch

Vergangenen Sonntag fand der Wahlherbst  2019 mit den zweiten Wahlgängen in den letzten Kantonen ein Ende. Wie bereits in den Kantonen Bern und Solothurn wählte auch der Aargau zwei Männer ins Stöckli. Das geht so ganz gegen den Trend dieser Wahlen. Vor allem im Nationalrat ist jung, weiblich und Grün angesagt. Doch warum wählte das Mittelland beim Ständerat ganz anders?

Das Quartier Hard soll trendy werden

Quelle: stadt-raum.ch

Der Stadtteil Hard ist in Langenthal höchstens durch das Bildungszentrum bekannt. Es gilt nicht gerade als Bijou. Offenbar birgt das Quartier aber grosses Entwicklungspotenzial. , Bereits sind einige Projekte im Gebiet geplant, wie beispielsweise das neue Eissport-Stadion. Dies würde das neue geplante Wohnquartier aufwerten, ist sich etwa Stadtpräsident Reto Müller sicher. Aber auch Grünflächen sollen im Hard nicht zu kurz kommen.

 

In dieser Schule ist das Lernen freiwillig

Ein Schulzimmer in der Lernstatt Schule – klassisch sieht anders aus.

Im Solothurnischen Nennigkofen besuchen 42 Kinder die Privatschule LernStatt Schule. Dort gilt das Motto: Die Kinder lernen, was und wann sie wollen.  Stundenplan, Schulfächer und Hausaufgaben gibt es nicht. Dafür sehr viel Freiheit und Vertrauen in die Kinder. Die Kinder sollen ihre Fähigkeiten im alltäglichen Leber erlernen.

20 Jahre nach dem Canyoning-Drama im Saxetbach

Retter suchen am 27.07.1999 nach Opfer im Saxetbach | Quelle: SRF

21 junge Menschen verloren am 27. Juni 1999 im Berner Oberland ihr Leben. Die Touristen und Guides wurden beim Canyoning von einer Sturzflut im Saxetbach überrascht und die Schlucht hinunter gerissen. Die Branche hat aus der Tragödie ihre Lehren gezogen. Dank verschärften Sicherheitsmassnahmen sollte sich so schlimmer Unfall nicht mehr wiederholen.